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Frauenbund feierte Maiandacht

Lam.  Ein musikalisches Klangerlebnis wurde den Mitgliedern vom Frauenbund Lam und der MMC-Lam vergangene Woche  bei ihrer gemeinsamen Maiandacht am Kolmsteiner Kircherl beschert.
Die Musiker Karl Mühlbauer, Maria Billig und Franz Winter sorgten mit ihren einfühlsamen Instrumentalstücken für Gänsehautgefühl bei den Zuhörern . In einzigartiger Weise verstanden sie es, den Besuchern ins Herz zu spielen.
Alt-Pfarrer Ambros Trummer zelebrierte die Maiandacht und war sichtlich erfreut in der voll gefüllten Wallfahrtskirche inaltbekannte Lamer Winkel Gesichter blicken zu dürfen . Gemeinsam mit den Gläubigen betete er um die Hilfe und Fürsprache der gottesmutter und um Hoffnung in diesen momentan schwierigen Zeiten.
Gemeinsam erschallte das Schlusslied ‚Segne du Maria ‚'bevor es zur gemütlichen Einkehr im Kolmsteiner Hof ging. - privat- 

Frauenbund besuchte Pfarrer Trummer 

Lam. (as) Die Mitglieder des Frauenbundes machten sich am vergangenen Donnerstag, den 14. März 2024 nach Neukirchen b. Hl. Blut auf, um Pfarrer i. R. Ambros Trummer einen Besuch abzustatten. Der Geistliche betete mit den Frauen hinauf zur Anna-Kapelle die sieben Stationen des Marienweges. Anschließend luden Pater Augustinus und Pfarrer Trummer die Gäste zu Kaffee und Kuchen ein. Alle Beteiligten freuten sich sehr über das Wiedersehen. 

Weltgebetstag am 01. März 2024

Das Band des Friedens in Nahost knüpfen

Lam.(as) Unter dem Motto "...durch das Band des Friedens" begingen christliche Frauen rund um den Globus am Freitag den Weltgebetstag in unzähligen ökumenischen Gottesdiensten. Christliche Frauen aus Palästina hatten die Liturgie vorbereitet, die auch von Frauen in der Pfarrei Lam aufgegriffen wurde. Zu Beginn wartete Marietta Hutter mit Informationen zu der Region Palästina-Gaza-Israel, die aktuell bekanntlich von Krieg und Terror gebeutelt wird, auf. Bianca Lederer begleitete die Lieder am Piano und im Anschluss an die Liturgie bestand im Pfarrsaal noch die Möglichkeit zum gemütlichen Beisammensein. 

Für ein würdevolles Sterben zuhause

Lam. (as) Die Mehrheit der Menschen möchte ihren letzten Lebensabschnitt zuhause verbringen und dort auch sterben. Die Realität ist jedoch eine andere. Zwei Drittel der Menschen sterben im Krankenhaus nur ein Drittel zuhause. Der Verein "Hospiz Daheim" möchte Angehörigen und Sterbenden ein würdevolles und friedliches Abschiednehmen in den eigenen vier Wänden erleichtern, möchte die Angst davor nehmen, unterstützen und helfen. 

Der Vorsitzende Dr. Karl Vetter berichtete kürzlich im Pfarrsaal auf Einladung des Frauenbundes über dessen Arbeit. Eloquent und einfühlsam sprach der Mediziner über das Tabuthema Tod. 

Früher sei es gang und gäbe gewesen, dass die Menschen zuhause starben und damit auch viele Verwandte und Bekannte die Möglichkeit hatten, in Ruhe Abschied nehmen zu können. "Hospiz daheim, möchte das ins Bewusstsein der Gesellschaft rücken, den Tod und Sterben aus der Tabu-Ecke holen und den Angehörigen die Angst vor diesem Weg nehmen. "Mehr Menschlichkeit also in der letzten Lebensphase" so Vetter. "Hospiz Daheim" ist ein sehr kleiner, aber schlagkräftiger Verein mit 25 Mitgliedern. Der Mitglieds- oder Förderbeitrag beträgt 80 Euro im Jahr "Wir finanzieren uns in erster Linie durch Spenden".  Viele Angehörige geben etwas, nachdem wir den Sterbenden begleitet haben", berichtete er weiter. Die zweite Vorsitzende, Dr. Johanna Etti aus Cham, ist die medizinische Chefin der Palliativschwestern. Alle Mitarbeiter arbeiten ehrenamtlich. In den Kliniken des Landkreises gibt es keine spezialisierte Hospiz-Station mehr. Im Krankenhaus Bad Kötzting palliativ betreute Patienten werden meist, sobald es möglich ist, wieder nach Hause entlassen. Sehr positiv sei, dass die Zusammenarbeit zwischen Palliativmedizinern, Pflegeeinrichtungen und Caritas hervorragend funktioniert. "Der Landkreis hat ein gut funktionierendes Hospiz- und Palliativnetz", betonte Vetter. Und er Bedarf offensichtlich ist gegeben. Von Januar bis November 2023 betreute "Hospiz Daheim" 92 Familien. Durchschnittlich kommen jede Woche zwei neue Familien hinzu, aktuell sind es im Landkreis 16. Dafür hat der Verein sieben Palliativkräfte mit Verträgen angestellt. Sie haben alle einen Beruf zum Beispiel bei den Sana-Kliniken, in Seniorenheimen und haben eine Palliativausbildung. Im zweiwöchentlichen Rhythmus treffen sich alle Verantwortlichen zur Pflegebesprechung. "Hospiz daheim" kommt immer dann ins Spiel, wenn die Krankenkasse nicht mehr zahlt, in der Regel sind dies drei Wochen. "Das Wichtigste ist, unsere Mitarbeiter haben Zeit. Wir sind gefordert, wenn der Sterbeprozess begonnen hat, also im letzten Stadium. Das kann Stunden, Tage oder auch Wochen dauern", erklärte er. Die zahlreichen Fragen aus den Reihen der Zuhörer zeigten, wie stark das Thema die Menschen beschäftigt. Zum Abschluss überreichte der Frauenbund eine Spende in Höhe von 700 Euro aus dem Erlös des Kräuterbuschenverkaufs an Dr. Vetter. 

- Bild: Emmi Kollross freute sich, die Spenden von 700 Euro für "Hospiz Daheim" an Dr. Karl Vetter überreichen zu können. 

KDFB-Unsinniger Donnerstag - Fröhliches Frauenbundfrühstück

Am Donnerstag, den 08. Februar 2024 veranstaltete der KDFB Lam wieder sein alljährliches Frauenbundfrühstück mit einem Gläschen Sekt. Dieses Mal konnten wir zu Gast beim Kirchenwirt in Lam sein. Der Uli verwöhnte uns nach Strich und Faden und ließ es an nichts fehlen. Natürlich durfte auch der Musikus Roland Dorner nicht fehlen, der uns die zwei Stunden blendend unterhielt. 

Vielen Dank an alle Besucher! Wir freuten uns natürlich sehr, dass wir über 40 Frauen begrüßen konnten. - privat - 

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KDFB-Weihnachtsfeier am 05. Dezember 2023 im "Hotel zur Post"

Am Dienstag, den 05. Dezember begann der FB seine Weihnachtsfeier um 18.00 Uhr mit einer Rorate in der Kirche, das die Lohberger Deandln eindrucksvoll gestalteten. Anschließend begab man sich ins "Hotel zur Post" wo die adventliche Feier des Frauenbundes bei "Kaltem Buffet" und "Glühwein" stattfand. Die Unkosten wurden von der Frauenbundkasse finanziert. -privat- 

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Treue Mitglieder ausgezeichnet

Rückschau und Ausblick bei der Jahreshauptversammlung des Lamer Frauenbunds

Lam. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst wurde der stattlichen Mitgliederrunde des Frauenbunds am Dienstag im Pfarrsaal eine delikate Kürbissuppe – zubereitet vom Hotel „Sonnbichl“ – serviert. Zu Beginn der Jahreshauptversammlung stellte sich Pfarrer Stefan Sangl kurz vor, der auch seine Zusage gab, als Geistlicher Beirat zu fungieren.

Die Versammlung erhob sich zu einer Schweigeminute für die verstorbenen Mitglieder. Es waren zwei Austritte zu verzeichnen. Der Mitgliederstand aktualisierte sich auf 95. Seit der letzten Jahreshauptversammlung im April 2022 hatten die Führungskräfte u. a. einen Fußreflexzonen-Workshop mit Schwester Jubilata im Juni 2022 organisiert. Beim Kräuterbuschenbinden haben wieder viele mitgeholfen. Sehr gefallen hat den Beteiligten der Besuch des Franziskanerklosters in Neukirchen b. Hl. Blut mit einer Führung durch Pater Augustinus und einer Einkehr im Berghaus Schönblick. Gut angekommen sei auch der Resilienz-Vortrag mit Gabriele Meyer-Walter zum Thema „wie man Krisen bewältigt“ sowie die adventliche Feier mit Spendenübergabe im Hotel „Zur Post“. Eingebürgert habe sich ebenso das Faschingsfrühstück, dieses Jahr im Hotel Bayerwald. Mit Schiff und Gondel besuchten die Reisewilligen den Walchen- und Kochelsee, verabschiedeten mit der Pfarrei, der Gemeinde und den Vereinen Pfarrer Trummer in den Ruhestand und spendeten dem Procurand-Pflegestift ein Hochbeet.  

Schatzmeisterin Marianne Winter erstattete den Bericht über die Finanzen. Die Revisoren Margarete Brandl und Rosmarie Geiger bescheinigten eine einwandfreie Führung. Die Entlastung wurde einstimmig erteilt. Marianne Winter berichtete des Weiteren über die Geburtstagsbesuche. Die Jubilare werden mit 70, 80 und ab 85 jedes Jahr aufgesucht.

Ilona Grabinger-Lache aus Ihrlerstein, die Schatzmeisterin beim Diözesanverband Regensburg und Bezirksleiterin im Bezirk Kelheim ist, war wegen der zu vollziehenden Auszeichnungen nach Lam gekommen. Die Laudatorin kann selbst bereits auf 17 Jahre „Frauenbund-Karriere“ zurückblicken und hatte vier silberne (25 Jahre) und zwölf goldene Ehrennadeln (40 Jahre) mitgebracht. Sie dankte im Namen der Diözesanvorsitzenden Martha Bauer, die wegen der Vorbereitung für die Bundesdelegiertenversammlung in Bonn sehr eingespannt war, für die Verbundenheit zum Zweigverein. „Man kennt und schätzt sich, befindet sich unter Gleichgesinnten, die stets ein offenes Ohr und eine helfende Hand haben“, weiß die Diözesanvertreterin. Sie zollte Dankesworte dafür, dass die Frauen in Lam ihren Verein aufgebaut und erhalten haben. Es sei nicht selbstverständlich, dass man sich in einem Ehrenamt, noch dazu in einem katholischen Verband, engagiere. „Genießen Sie diese Gemeinschaft und tragen sie das auch nach außen“, empfahl der Gast. Sie händigte an die Geehrten je eine Rose mit Gutschein für einen Einkauf im Eine-Welt-Laden aus.

Der Zweigverein versuche stetig, jüngere Mitglieder für die Vorstandsämter zu gewinnen, so Emmi Kollross vom Vorstands-Team, das den Verein kommissarisch führe. Das Angebot, so fortzufahren, wurde von der Versammlung begrüßt. Auf die Mitglieder sei in allen Belangen Verlass, wie beispielsweise die vielen Helferinnen beim Kräuterbuschenbinden oder die 70 Kuchen beim heurigen Pfarrfest bestätigten.

Am 7. November um 19 Uhr sei ein Vortrag mit Dr. Karl Vetter über Hospiz- und Palliativversorgung im Landkreis Cham mit einer Spendenübergabe für Hospiz daheim vorgesehen. Befürwortet wurde, am 21. Dezember in der Rundinger Kirche die Ludwig-Thoma Weihnachtsgeschichte „Heilige Nacht“ mit den Stimmen der Berge, dem Mädchenchor der Domspatzen und einer Bläsergruppe zu besuchen. Die Kosten betragen 38 Euro. Einlass ist um 18 Uhr. Kalenderfest ist auch die Weihnachtsfeier am 5. Dezember mit einem Rorate um 18 Uhr und anschließender Feier im Hotel „Zur Post“. Außerdem brechen die Mitglieder im Januar am Bahnhof zu einer Winterwanderung zum Veitbauern auf. Weltgebetstag, Grabwache, Ausflug im Frühjahr (Mai, Juni) nach Schliersee und Fischbachau stehen ebenso auf der Agenda.  Nachdem der Frauenbund dem Procurand-Seniorenheim ein Hochbeet gestiftet hat, hat sich die Seniorenwohngemeinschaft „St. Ulrich“ einen Relaxsessel gewünscht, den sie inzwischen erhalten habe.

Info-Kasten: silberne Ehrennadel für 25-jährige Mitgliedschaft: Monika Neumeier, Anna-Maria Götschl, Marietta Hutter und Brigitte Geiger.

Goldene Ehrennadel für 40-jährige Mitgliedschaft: Elisabeth Bauer, Irma Bergbauer, Maria Billig, Clara Frisch, Ilona Paulus, Gertraud Kollross, Maria Koller, Hedwig Schmid, Johanna Marchl, Maria Stocker, Loni Rank und Erika Bergmann

Bildtext: -Die Anwesenden der geehrten Frauenbundmitglieder mit der Diözesan-Vertreterin Grabinger-Lache sowie  Pfarrer Sangl. -kofe-

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Ein Hochbeet für Heimbewohner

Lam. (as) Ein eigenes Hochbeet ist schon länger der Herzenswunsch der Bewohner des Procurand Pflegestifts St. Ulrich. Dank des Frauenbundes ging der nun in Erfüllung. Annemarie Roßbauer und ihre Mitstreiterinnen waren sich einig, die Bewohner zu unterstützen und schafften aus dem Erlös des Kaffee- und Kuchenverkaufs beim Pfarrfest ein passendes Hochbeet an. Vor einigen Tagen empfing Einrichtungsleiterin Nicole Marchl die Vorstandschaft des Zweigvereins, der dabei das Hochbeet seiner Bestimmung übergab. (Bild privat)

Verabschiedung unseres Pfarrers Ambros Trummer


Lam. (26.08.23) Auch ein Teil der Vorstandschaft verabschiedete sich von unserem langjährigen Pfarrer Ambros Trummer. Wir wünschen ihm für den kommenden Lebensweg noch alles erdenklich Gute und viel Gesundheit. Mit Sicherheit wird sein Weg ihn wieder mal nach Lam führen. Auch der Frauenbund würde sich freuen, ihn mal wieder bei sich begrüßen zu dürfen. (privat)

Verkauf der vielen Kräuterbuschen am Bergkircherl "Maria Hilf"


Lam. (15.08.2023) Viele fleissige Hände hatten Tags zuvor die Kräuterbuschen gebunden. Diese wurden vor und nach der Kirche am Bergkircherl Maria Hilf gegen Spende verkauft. Eine geringe Menge wurde noch in der Pfarrkirche in Lam eingestellt. Auch dort konnte man die restlichen Buschen noch gegen Spende erwerben. (privat)

Kräuterbuschen gebunden


Lam. (as) Viele fleissige Helferinnen aus den Reihen des Frauenbundes haben sich am Montag, den 14. August 2023 im Pfarrhof eingefunden, um aus zahlreichen Blumen- und Kräuterspenden die traditionellen Kräuterbuschen zu binden, die immer am Frauentag "Maria Himmelfahrt" angeboten werden. Auch bei Anni Kuchler im Himmelreich waren geschickte Hände am Werk. Angeboten wurden die Buschen gegen eine Spende am Bergkircherl am nächsten Tag.  Die Vorstandschaft des Frauenbundes hatte heuer beschlossen, dass der Erlös heuer an die Initiative "Hospiz daheim" gehen soll.

Mit dem Schiff und mit der Gondel


Lam. (red) Einen gelungenen Ausflug bescherte der Frauenbund seinen Teilnehmern vergangene Woche (06.06.2023) nach Oberbayern. Der voll besetzte Bus erreichte am Vormittag den Kochelsee. Bei Kaiserwetter ließen die Ausflügler bei einer Schiffsrundfahrt auf oder unter Deck die Seele baumeln. Gleich neben der Anlegestelle lud anschließend das Seerestaurant Grauer Bär zur Einkehr ein. Gut gestärkt ging es über Serpentinen hinauf weiter zum Walchensee. Wegen seines türkisblauen Wassers wird er auch bayerische Karibik genannt. Ein Großteil der Gruppe fuhr mit der Gondel weiter hinauf zum Herzogstand. Hier bot sich ein atemberaubender Ausblick und eine märchenhafte Kulisse. Nach erholsamen Stunden trat die Gruppe am frühen Abend schließlich wieder die Heimreise in den Bayerwald an. - Im Bild die gutgelaunte Reisegruppe an der Talstation der Herzogstandbahn. Foto - privat - 

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Frauenbund Maiandacht LAM


Eine große Resonanz fand wieder die alljährliche Maiandacht des FB Lam, traditionell am Abend des Muttertages (14. Mai 2023) in der Pfarrkirche.
Pfarrer Trummer zelebrierte die Maiandacht und stellte besinnliche Texte über die Liebe und den Segen der Gottesmutter zusammen, die von einigen Mitgliedern vorgetragen wurden .
Einen wundervollen Klangkörper stellten wiederum die Lohberger Deandln dar, die sich mit ihren gefühlvollen Liedern  in das Herz der Besucher sangen. (Foto und Text privat)

Taiwan im Mittelpunkt

Lam 03.03.2023

Klänge asiatischer Musik erfüllte am Freitag den Innenraum der Lamer Pfarrkirche. Dieses Mal gestalteten Frauen aus Taiwan den Weltgebetstag unter dem Motto "Glaube bewegt". Die Probleme der verschiedenen Bevölkerungsgruppen, besonders der Frauen, wurden von Marietta Hutter, Maria Seidl, Annemarie Roßbauer und Emmi Kollross gelesenen Texten, Gebeten und Fürbitten greifbar. Die Lieder während der Andacht hat Rudi Graßl mit Orgel und Gesang begleitet. Im Spendenkörbchen befanden sich 260 Euro, die an das Weltgebetstagskomitee weitergeleitet wurden. Damit werden Projekte für Frauen und Mädchen unterstützt. (hut)

Bild: Der geschmückte Altar in der Pfarrkirche

Besuch beim Nachbarverein KDFB Lohberg zum Weiberfasching

Lohberg, 14.02.2023

Natürlich besuchten wir auch gutgelaunt den Weiberfasching der KDFB in Lohberg. Die Kontaktpflege zu unseren Frauen aus den Nachbargemeinden gehört einfach dazu.

(privat)

Faschingsfrühstück des KDFB Lam, am unsinnigen Donnerstag

Lam, 16.02.2023

Der KDFB Lam organisierte am unsinnigen Donnerstag ein Faschingsfrühstück im Hotel "Das Bayerwald" in Lam. 

Zahlreiche maskierte und unmaskierte Frauen folgten der Einladung. Auch unser Musikus Klaus Klement bereicherte das Programm perfekt. 

Der Vormittag verging wie im Fluge und nach der langen Corona-Zeit war es für alle ein Vergnügen, ein paar unbeschwerte Stunden hier zu verbringen. 

(privat)

Adventliche Feier des KDFB Lam mit Spendenübergabe im Hotel zur Post

Lam, 06.12.2022

Nach dem Rorate um 19.00 Uhr in der Kirche kam der Frauenbund im Hotel zur Post zu seiner alljährlichen adventlichen Feier zusammen. 

Ca. 30 Frauen konnte die Vorsitzende Annemarie Rossbauer hierzu begrüßen. Das köstliche kalte Buffet ließen sich die Frauen gerne munden. Anschließend wurde eine Spende an Palliamo, die Frau Melanie Fischer in Vertretung der Stiftung entgegennahm und an Gerd Paulus für die Notfallseelsorge überreicht. Pfarrer Ambros Trummer  konnte ebenso noch für die Ministranten eine Spende  entgegennehmen. 

(privat)

Dipl. Psychologin Frau Gabriele Maier-Walter wartete mit vielen Infos zum Thema Resilienz auf. 

 

Wie man Krisen bewältigt

Lam 18.10.22 Resilienz - das ist die Fähigkeit eines Menschen, Belastungen auszuhalten, Rückschläge zu meistern und immer wieder aufzustehen, nach vorne zu blicken, weiter zu machen und dabei seelisch gesund zu bleiben. Das Thema war Gegenstand eines vom Frauenbund organisierten Vortrags im Pfarrsaal. Annemarie Rossbauer freute sich über die gute Resonanz und begrüßte die Referentin, Diplompsychologin Gabriele Maier-Walter, die in Ulm als selbstständige Psychotherapeutin arbeitet. Zu Beginn berichtete Gabriele Maier-Walter von vielfältigen, bis in die Kindheit zurückreichenden Verbindungen in den Lamer Winkel.

Komplexer Mechanismus:

Ihren Vortrag baute sie auf Informationen und Definitionen über Resilienz auf, lies dabei auch aktuelle Forschungsergebnisse einfließen. Für Wissenschaftler ist Resilienz die Fähigkeit, seine psychische Gesundheit während Widrigkeiten aufrechtzuerhalten oder danach schnell wiederherzustellen. Die Referentin verdeutlichte, dass dies nichts Angeborenes ist, was man hat oder eben nicht, sondern ein komplexer psychischer Mechanismus aus vielen einzelnen Faktoren. Angeboren ist Intelligenz. Sie hilft, kreative Wege aus Krisen zu finden. Ebenso Optimismus, er schafft Vertrauen, dass sich alles zum Guten fügen wird. Extraversion erleichtert es, auf Mitmenschen zuzugehen und soziale Bindungen zu knüpfen. Die Entwicklung der seelischen Widerstandsfähigkeit beginne bereits im Kindesalter. Untersuchungen hätten gezeigt, dass Kinder mit einer festen emotionalen Bezugsperson, mit mindestens einem Menschen, der zu ihnen steht, auch unter ungünstigen Verhältnissen eine größere Chance haben, sich positiv zu entwickeln. Das müssen nicht zwingend die Eltern sein. Kinder müssten spüren können, dass sie etwas wert sind. Eine weitere wichtige Frage, die sich alle stellen sollten, die Kinder in ihrer Entwicklung begleitet, lautet: Was stärkt sie, was gibt ihnen Kraft? Gleiches gilt, wenn sich Erwachsene mit dem Thema der eigenen Fähigkeit zur Resilienz auseinandersetzen. Auch hier sei ein festes soziales Netz von Bedeutung. "Der Fokus liegt auf dem Gesundmachenden. Dabei ist es essenziell, dass wir zunächst verstehen, was wir ändern können und darin den Sinn erkennen, denn nur dann können wir es auch langfristig und erfolgreich in die Tat umsetzen", erklärte Gabriele Maier-Walter. 

Sieben Schlüssel:

Im weiteren Verlauf ging sie auf die sieben Schlüssel der Resilienz ein. Einer davon ist die Selbstwirksamkeit - die Überzeugung eines Menschen, dass er sein Leben meistern kann, aus eigener Kraft. "Wer über Selbstwirksamkeit verfügt, sucht in einer Krise nicht nach Schuldigen, sondern nach einem Ausweg. Solche Menschen werden vom Schmerz nicht gelähmt" macht die Dipl. Psychologin klar. Im weiteren Verlauf des Abends gab sie anhand konkreter Beispiele, auch aus den Reihen der Zuhörer, wie sich an der eigenen Fähigkeit zur Resilienz arbeiten lässt. Ein zweiter Exkurs thematisierte die Förderung bei Kindern. 

Als Buchtipp für zuhause empfahl Gabriele Maier-Walter den Zuhörern "Der Glücksfaktor: Warum Optimisten länger leben" von Psychologie-Professor Martin E.P. Seligmann. (as)

Die Geschichte der Franziskaner

Lam.28.09.22 Das Franziskaner-Kloster in Neukirchen b. Hl.Blut war in der vergangenen Woche Ziel des Frauenbundausfluges. Vor dem Kloster wurden die Gäste von Pater Augustinus, der in den letzten Wochen in der Pfarrkirche bereits mehrere Gottsdienste in Vertretung von Pfarrer Trummer zelebrierte, empfangen. Anschließend begab sich die Gruppe hinein in die imposante Klosterkirche zur Marienandacht. Der Geistliche berichtete dabei auch über interessante Details der Klostergeschichte und das legendenhafte Ereignis, das der Wallfahrt zugrunde liegt. Danach stand das Juwel im renovierten Nordtrakt des Klosters, die alte Bibliothek mit Tausenden von Büchern der vergangenen Jahrhunderte, auf dem Programm.Die Besucher aus dem Lamer Winkel waren sichtlich fasziniert und erfuhren von Pater Augustinus, dass über 8000 Kostbarkeiten aus dem 16. bis 20. Jahrhundert zu dem wertvollen Bestand der Bibliothek gehören. In ihrer heutigen Form genießt sie das Ansehen und die Bewunderung von Laien und Fachleuten. "Heimatforscher Ludwig Baumann war maßgeblich an dem Werk beteiligt", so der Pater. Danach führte der Weg in den 1,6 Hektar großen Klostergarten. Auf erfrischende und kurzweilige Weise berichtete Pater Augustinus über die Geschichte des Franziskanerordens und die Gestaltung des Klostergartens. Unter dem Motto "Bewahrung der Schöpfung" sind verschiedene Themengärten angelegt. Zum Schluss wurde der Sonnengesang vorgetragen. Sichtlich beeindruckt verabschiedete sich die Gruppe von dem sympathischen Pater. Mit dem Shuttlebus ging es dann hinauf zum Berghaus Schönblick, wo die Ausflügler den schönen Nachmittag bei einer guten Brotzeit ausklingen ließen. (privat

Frauenbund verkauft Kräuterbuschen

Lam.(as) Auch in diesem Jahrhat der Frauenbund die Tradition des Kräuterbuschenbindens nicht abreissen lassen. Im Vorfeld des Feiertags Maria Himmelfahrt waren viele Binderinnen am Werk (Bild). Trotz der Trockenheit traf der Aufruf zum Materialspenden auf eine große Resonanz, sodass ausreichend Material vorhanden war. Am Montag dann vor dem Gottesdienst am Bergkircherl boten die Mitglieder die Buschen zum Kauf an. Nahezu alle wechselten den Besitzer, was dem Frauenbund einen stattlichen Erlös einbrauchte. Geld, das der Verein in der Regel für caritative Zwecke spendet. (13.08./15.08.22)

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Frauenbund übergibt Spende

Aufgrund der Einnahmen durch Verkauf von Kaffee und Kuchen am Pfarrfest am 10. Juli 2022 konnte der Frauenbund der Bad Kötztinger Tafel eine große Freude bereiten. Das Vorstandsteam überreichte kürzlich an Arnfried Lausch einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Das Kinderhaus St. Ulrich freute sich ebenfalls über eine Spende. Kathrin Pritzl und Julia Schlamminger bekamen dank der Großzügigkeit des Frauenbundes die Möglichkeit, sich in der Spielkiste Materialien auszusuchen. Am Montag, den 15. August, bieten die Mitglieder wieder gebundene Kräuterbuschen auf Maria Hilf gegen eine Spende an. Der Erlös soll an die Institutionen Palliamo gehen, die Sterbebegleitung zuhause sowie Notfallseelsorge im Landkreis Cham anbietet. (as)

Der Schlüssel zum gesamten Körper

Fußreflexzonenkurs mit Schwester Jubilata aus Strahlfeld beim Frauenbund - Dienstag 05. Juli 2022

Lam. Der Frauenbund organisierte in der letzten Woche einen Fußreflexzonenkurs mit Schwester  Jubilata aus Strahlfeld im Pfarrsaal, der viele interessierte Teilnehmerinnen fand. Maria Kuchler vom Vorstandsteam freute sich, dass sich die einstige Missionsschwester, die 38 Jahre in Simbabwe gelebt hatte, zu ihrem ersten Außentermin nach der Corona-Pandemie gewinnen ließ.

Die Referentin konnte das kräftige Klatschen zu ihrem Empfang nur gutheißen. „Das war der erste Trick!“ Die Menschen haben nämlich die Reflexe nicht bloß an den Füßen, sondern auch an den Händen. „Immer wenn Leute klatschen, massieren sie die besagten Reflexe. Dasselbe gilt beim Reiben  an den Ohrläppchen“, so die Strahlfelderin. Zwischen Lampe und Schalter befinde sich ein Kabel. Wenn irgendwo der Strom unterbrochen wird, leuchte  die Lampe nicht. „Im Körper haben wir das gleiche System. Die  Stromleitungen heißen Nerven. Alle Schalter dafür befinden sich  in den Füßen“, erläuterte der Gast.  Wenn Schmerzen auftreten, weiß sie, dass an der dortigen Stelle  ein Kristall auf einem Nerv sitzt und ihn blockiert. Deshalb kann der „Strom“  nicht durchgeleitet werden. Sie schaue beim Patientengespräch, wo der Schalter liege.

Wenn die Augen geöffnet  sind, baue der Körper ab. Wenn man  müde ist, und das Bedürfnis hat, die Augen zu schließen, kippe  der Schalter auf Renovierung. „Dann werden die Sinne herunter gefahren. Sie hören nichts, riechen nichts, schmecken nichts und fühlen nichts“, gab sie zu verstehen. Die Nahrung und der Sauerstoff gelangen mittels Blutgefäße zu den Zellen. Auf dem Rückweg nehmen sie den Abfall mit.   

Als Sr. Jubilata Mathematik und Naturkunde unterrichtet hat, war sie auch für die Kranken in der Mission verantwortlich. Als die Kolonie 1980 vom Vereinigten Königreich in die Unabhängigkeit entlassen wurde, war der Staat isoliert. Eine kleine Katastrophe - auch für die Missionsschwestern. „Plötzlich gab es keine Medikamente mehr. Wir mussten andere Wege finden, um den  Patienten zu helfen“, blickte die Referentin zurück.

In dieser Situation entdeckte die findige Sr. Jubilata die Fußreflexzonen als Schlüssel zum gesamten Körper. Das setzte Schwester Jubilata erfolgreich bei den Kranken um – erst in Afrika, seit 2003 im Kloster Strahlfeld im Bayerischen Wald. Dort habe sie  im Sommer 2020 eine  Ausbildung absolviert und freue sich nun,  dieses Wissen anwenden zu dürfen.

Der gesamte Körper ist in den Füßen abgebildet, alle Muskeln, Knochen, Gelenke, Organe und Drüsen. An den Füßen kann ertastet werden, welche Bereiche des Körpers nicht in Ordnung sind, oft schon bevor körperliche Beschwerden auftreten. Ziel der Reflexzonenmassage ist es, die durch Ablagerungen blockierte Verbindung zwischen einzelnen Organen oder Körperteilen mit den Nerven-Endpunkten in Füßen und Händen wiederherzustellen.

Der gesamte Körper kann durch die Reflexzonenarbeit am Fuß regeneriert werden. „Stauungen lösen sich. Dadurch kann die Energie wieder fließen. Verspannte oder kranke Zonen des Körpers werden besser durchblutet und die Selbstheilungkräfte  aktiviert“, klärte die Fachfrau auf und animierte sogleich die jeweiligen Paare, dies praktisch auszuprobieren. (kli)

Weltgebetstag am 04. März 2022 

Englang, Wales und Nordirland

Zukunftsplan: Hoffnung

Am Freitag, den 04. März 2022 um 19.00 Uhr feierte der Frauenbund den Weltgebetstag in der Pfarrkirche in Lam. 

Vielen Dank für die Gestaltung an Marietta Hutter und Bianca Lederer für die musikalische Begleitung!

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Für Sabine Dischler rückt Maria Kuchler nach

Vorstandsteam des Frauenbunds hielt in der Jahresversammlung Rück- und Vorausschau

Lam. Corona brachte bei den meisten Vereinen ihre Aktivitäten zum Erliegen. So auch beim Frauenbund-Zweigverein Lam, der notgedrungen das Programm der zurückliegenden zwei Jahre  stark ausgedünnte. Am Dienstag berief das bisherige Vorstandsteam eine Jahresversammlung ein, um Rückschau zu halten und die nächsten Monate zu planen.

Das Vorstandsteam mit Marianne Winter, Emmi Kollross, Annemarie Roßbauer und Lisa Bergmann hatte sich darauf verständigt, dass für die verstorbene Sabine Dischler Maria Kuchler ins Gremium nachrückt. Bezirksvorsitzende Lisa Amberger brach eine Lanze für die Frauenbundarbeit, die sich vehement für Frauenrechte einsetze. Sie verteidigte die Erhöhung des Mitgliedsbeitrages, weil alles teurer werde. „In Regensburg sind zehn Mitarbeiterinnen angestellt“, ging sie auf verschiedene Kostenfaktoren näher ein.  „Ist die Arbeit des Frauenbundes so wenig wert, dass man austritt?“, konnte sie diese Reaktion nicht verstehen.   Der Lamer Zweigverein war zum  31. Dezember 2021 durch einige Sterbefälle und sieben Austritte auf 86 Mitglieder geschrumpft.

Schatzmeisterin Marianne Winter erstattete den Kassenbericht für 2021 inklusive der geleisteten Spenden. Die Revisoren  Gretl Brandl und Rosmarie Geiger bescheinigten eine einwandfreie Führung. Marianne Winter  verlas noch die runden Geburtstagsjubilare  im Berichtszeitraum,  die man besuchte und mit einem  kleinen Geschenk erfreute. Auf die  Aktionen im Coronajahr 2021 blickte Annemarie Roßbauer zurück. Von den Vorhaben blieben  nur wenige übrig. „Am 8. September richteten wir den kleinen Bezirkstag aus“, erinnerte Roßbauer. Thema war damals bereits die Erhöhung des Mitgliederbeitrages. Am 10. März 2022  fand das Requiem für das Vorstandsmitglied Sabine Dischler statt.

Emmi Kollross stellte die nächsten Pläne vor. Im Juni sei ein  kulinarischer Spaziergang, auch für Nichtmitglieder, mit Pfarrer Trummer durch Lam vorgesehen. Am 10. Juli ist der Frauenbund beim Patrozinium für den Kuchenverkauf eingeteilt. Ein Highlight im Juli sei die Verpflichtung von Schwester Jubilata – eine Koryphäe in Sachen Flußreflexzonentherapie . Die Hälfte des Kräuterbuschenverkaufs spende der Verein an die Bad Kötztinger Tafel. Für August behalte das Vorstandsteam  wieder einen Ausflug nach  Passau mit Fahrt mit dem  Kristallschiff im Auge. Im September besichtigen die Interessierten das Wallfahrtsmuseum  in Neukirchen b. Hl. Blut mit anschließender Einkehr im „Schönblick“  am Hohenbogen. Im November erwarten die Führungskräfte die Psychologin Gabriele Maier-Walter.

Ehrungen für 25 Mitgliedsjahre:  Fanny Wendl, Ella Klingseisen, Erika Mühlbauer. An Rita Flottmann und Birgit Schießl-Beil wird die Ehrung nachgereicht.

 

Anlässlich der 700 Jahr-Feier der Pfarrei Lam, für die auch ein eigenes Logo entworfen wurde,  hatte Gert Paulus einen Vortrag vorbereitet, den er dem Frauenbund bereits  in Auszügen vorstellte. Der offizielle Beginn des Jubiläumsjahres  sei am Sonntag, 10. Juli , mit einem Festgottesdienst mit Domkapitular M. Dressel mit Kirchenzug der Vereine und anschließendem Pfarrfest. Am 17. Juli feiere die Pfarrei  Lohberg ihr Pfarrfest, das unter dem Motto „100 Jahre“ steht, weil sich Lohberg  1922 von Lam abgespalten hat. „Unsere Pfarrei ist vergleichbar mit einem Jahrhunderte gewachsenen Baum mit entsprechendem  Wurzelwerk“, so Gert Paulus. Blätter sind beispielsweise die vielen Singgemeinschaften, die verschiedenen Wallfahrten, das Kinderhaus, die Seniorenresidenz. Weiteres Blattwerk stellen die Filialkirchen und schmucken Kapellen, die  Berggottesdienste, der  Dritte-Welt-Laden, die vorbildliche  Zusammenarbeit mit der Seelsorgemeinschaft Lohberg, der Friedhof und die Friedhofskultur sowie die kirchlichen Vereine wie MMC und der Frauenbund dar.

Ein gewachsener Baum habe auchWurzeln, von denen Gerd Paulus einige in den Fokus rückte. Gewachsen sind sie mit der langsamen Besiedelung des Tales des Weißen Regens ab dem 12. Jahrhundert. Das älteste Gotteshaus Lams war eine Kapelle auf dem Kirchenbuckel, die bereits in der Zeit der Besiedelung zu Ehren des hl.  Ulrich errichtet worden ist. Diese Kapelle war nach der Erhebung des Ortes zur selbständigen Pfarrei zur Pfarrkirche erweitert worden. Die älteste Darstellung der Kirche ist auf der Grenzkarte von 1514 zu finden. Nach dieser Panoramakarte war der Bau romanisch und erstreckte sich von Nordwesten nach Südosten, wobei sich der Haupteingang wahrscheinlich im Turm befand. Der Brand von 1699 entstand der Überlieferung nach in der Pfarrkirche und zerstörte den gesamten Ort. Nur der im Mittelalter aus Bruchsteinen errichtete Turm blieb erhalten. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die zerstörte Kirche neu aufgebaut. Den Turm krönten die Verantwortlichen nicht mehr mit der ursprünglichen Zeltspitze, sondern  dem Zeitgeschmack entsprechend,  mit einer  Zwiebelkuppel.  (kli)

 

Bildtexte: -Die Geehrten mit Pfarrer Trummer und der Vorstandschaft des Lamer Frauenbunds.

 

Maiandacht des Kath. Frauenbundes am Sonntag (Muttertag), den 08. Mai 2022 um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche in Lam 

 

Teilnahme an der Solibrotaktion

Samstag, den 09.04. ab 16.15 Uhr und Sonntag, den 10.04.2022 ab 9.45 Uhr vor der Kirche - Verkauf von Solibrot auf Spendenbasis!

Karfreitag, den 15.04.2022

ab 21.00 Uhr stille Grabwache des Frauenbundes

 

Andacht für unser Frauenbundmitglied Sabine Dischler

am Donnerstag, den 10.03.2022 um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche in Lam.

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Dienstag, 07. Dezember 2021 

Rorate des Frauenbundes in der Pfarrkirche - leider musste die adventliche Feier im Pfarrsaal aufgrund der Corona-Pandemie entfallen!

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Kapellenwanderung

Am Samstag, den 16.10.21 führte der KDFB Lam eine Bibelwanderung zu den Kapellen der Einödhöfe durch. Treffpunkt war um 13.30 Uhr am Pfarrhof in Lam, mit Fahrgemeinschaften fuhr man zum Trailling. Dort Beginn der Wanderung um 13.45 Uhr mit kurzer Andacht, zu Fuß geht es weiter zum Ödbauern und Veitbauern, wo jeweils an den Hofkapellen Gebetstexte gesprochen wurden. Anschließend Einkehr beim Veithbauer
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Verband vertritt Interessen von Frauen (Mittwoch, 08. September 2021)

Frauenbund-Führungskräfte erhielten beim kleinen Bezirkstag in Lam zahlreiche aktuelle Informationen

Lam. (as) Am Mittwoch trafen sich die Führungskräfte der im Bezirksverband Bad Kötzting des KDFB organisierten Zweigvereine im Gasthof Zum Kirchenwirt zum sogenannten kleinen Bezirkstag. Verbandsvorsitzende Lisa Amberger begrüßte die Frauen und freute sich besonders, dass sich Pfarrer Ambros Trummer Zeit genommen hatte und die Referentinnen Gisela Niklas-Eiband (Bildungsreferentin im Diözesanverbandes) und Luise Fischer (stellvertr. Diözesanvorsitzende) nach Lam gekommen waren. Die Vorstandschaft des gastgebenden Zweitvereins hatte im Vorfeld kleine Geschenke auf den hübsch dekorierten Tischen platziert. 

Freude über Präsenztreffen

Nachdem es lange ungewiss war, ob ein Präsenztreffen in diesem Herbst möglich sein würde, freuten sich die Frauen sehr, jetzt zusammen kommen zu können, um sich auszutauschen und Impulse und Anregungen für das kommende Verbandsjahr zu erhalten. 
Mit Blick auf die unmittelbar bevorstehenden Bundestagswahlen standen politische Forderungen des KDFB im Vordergrund. Gisela Niklas-Eiband informierte über "Standpunkte", so der Titel einer Zusammenstellung von Themen, zu denen der Verband die Interessen von Frauen vertritt. Es geht dabei zum Beispiel um Sorgearbeit, wie Pflege und Kindererziehung, um Lohngerechtigkeit, Alterssicherung, Frauengesundheit, Nachhaltigkeit und Verantwortung für die Schöpfung. Der KDFB setzt sich dafür ein, dass Frauen in ihren Lebensbereichen und Lebenssituationen Bedingungen vorfinden, die es ihnen möglich machen, ihre Ideen und Vorstellungen zu verwirklichen, betonte die Bildungsreferentin. Damit die Interessen von Frauen im Bundestag Gehör finden, warb sie dafür, vor allem weiblichen Kandidatinnen die Stimme zu geben. Abschließend legte sie den Zuhörerinnen den Film "Die Unbeugsamen" ans Herz. Er läuft seit Ende August in den Kinos und erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Luise Fischer informierte im Anschluss über weitere Themen, wie den Strukturen des Verbandes und die Verwendung der Mitgliedsbeiträge sowie die für 2022 geplanten Bildungsveranstaltungen. Sie freute sich, dass der Diözesanverband Regensburg den Zuschlag für das Projekt "Digital.Vernetzt - Frauen im Ehrenamt stärken" erhalten hat und daher jeweils eine Basis- und eine Aufbauschulung anbieten kann. Interessierte Frauenbundmitglieder können sich ab sofort beim Diözesanverband informieren und anmelden. Im Winter geht voraussichtlich die neu gestaltete Homepage des Diözesanverbandes Regensburg online. 

Auch 2022 Solibrotaktion

Schließlich kam die Rednerin noch auf die Aktion Solibrot zu sprechen. Auch 2022 wird der Frauenbund in der Fastenzeit die erfolgreiche Solibrot-Aktion durchführen. Trotz der Pandemie und mit allen damit verbundenen Einschränkungen haben in diesem Jahr 102 Zweigvereine mitgemacht, so dass die großartige Summe von 27.417,50 Euro an Misereor übergeben werden konnte.
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Aufgrund der Coronapandemie wurden ab März 2020 alle Veranstaltungen eingestellt. 

Im Mai 2021 wurde eine Maiandacht gehalten. Ab August 2021 wurde die Veranstaltungsplanung wieder aufgenommen. 
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Frauen zeigten Solidarität mit Simbabwe - 06.03.2020

Ein Gebet wanderte am Freitag über 24 Stunden lang um den Erdball und verband Frauen aus 120 Ländern miteinander.

Seit vielen Jahren beteiligen sich nicht nur die Mitglieder des Frauenbundes, sondern auch evangelische Christinnen mit einer Feier im Pfarrsaal am Weltgebetstag. In diesem Jahr arbeiteten Frauen aus Simbabwe die Gottesdienstliturgie aus. "Steh auf, nimm dein Schicksal selbst in die Hand", lautete ihre Botschaft. Die Lamer Frauen hielten auch heuer an der Tradition fest, dass Hilde Kammermeier zunächst allerhand Wissenswertes über das afrikanische Land berichtete. Anna Frisch hatte Bilder vorbereitet. Anschließend feierten die rund 30 Frauen die Liturgie. Rudi Graßl begleitete die Gemeinschaft, unter die sich auch Pfarrer Ambros Trummer gemischt hatte, am Klavier. Im Anschluss genossen die Christinnen bei simbabwischen Speisen den Abend. (Auszug aus der Kötztinger Zeitung -as-)

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Sekt, Musik und Tanz beim Unsinnigen Donnerstag im Hotel Sonnbichl 20.02.2020

Am Donnerstag feierte der FB zusammen mit zahlreichen lustigen Weibern den Fasching. Ab 8.30 trafen sich 35 Damen zum Faschingsfrühstück, diesmal im Hotel Sonnbichl. 
Eva Obermeier begrüßte die Damen mit einem Glas Sekt. Das opulente Frühstück ließ keine Wünsche offen. Musikalisch wurde das Frühstück umrahmt von Andi Klingseisen und Partner. Fast bis zur Mittagszeit feierten und tanzten die Frauen ausgelassen weiter. (privat)

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